Von quietschenden Ampeln, abfallenden Triebwerken und Liebe am Notausgang – Meine Reise nach Neuseeland

Ne stop moment. Erstmal ins Hotel essen, duschen und schlafen auf Kosten von Emirates. Wecker gestellt um noch ein Blick auf Sydney zu werfen. Diesen, wer hätte es gedacht. verschlafen. Also um 22:30 aufgewacht, statt wie geplant um 20:00. Schnell was angezogen und ne Karte von Sydney besorgt. Peter (das war nicht wirklich sein Name) an der Rezeption war mir da sehr behilflich. Wie sich herausstellt ist Peter aus Hamburg und vor 2 Jahren nach Australien ausgewandert um hier seinen Piltonenschein zu machen und hier zu arbeiten. Egal! Also irre ich von Laterne zu Laterne da dieser Vorort (Wolli Creek) von Sydney nicht sehr sicher aussieht. 30 Minuten später sitze ich in der Bahn Richtung Innenstadt. Meinen Fotorucksack halte ich fest in beiden Händen. Ich sitze alleine im Abteil, bis auf den Typen mit dem Kaputzenpullover der mir gegenüber sitzt und dessen Gesicht ich nicht sehen kann, weil er auch nicht seinen Kopf hebt. Endlich in der Stadt angekommen, sehe in den Fährenhafen von Sydney und trotz der späten Uhrzeit ist noch viel los am Pier. Leute sitzen in Cafes oder auf Bänken. In der Ferne leuchtet die Oper von Sydney und die bekannte Brücke. Ich laufe die Fußgängerzone Richtung Oper ab und mach hier und da Fotos. Allerdings muss ich mich für jedes Foto in den Dreck setzen, weil ich mein Stativ nicht mitgenommen hatte. Aber die Fotos waren es mir Wert. Ich laufe einemal um die Oper und komme an einer Nische vorbei, die als Notausgang für die Oper dient. Und da liegt echt ein Pärchen in dieser Nische und ihre Füße schauen aus der Nischen raus. Wo die ihre Schuhe gelassen hatten konnte ich dann auch nicht mehr ausmachen. Wie jetzt kein Foto Daniel. Tja wisst ihr im zuge dessen das ich mit dem Pärchen allein da war und meine Kamera dann doch relativ laut ist wenn sie ein Bild macht, habe ich es unterlassen ein Foto zu machen. Wollte nicht schon Sydney verkloptt werden :) Und außerdem bin ich nicht so ein Spanner wie ihr! Nene schlimm mit euch.Als ich dann feststellen musste, dass meine Bahn erst in 35 Minuten kommen würde, habe ich noch schnell einen Abstecher zu “The Rocks” gemacht, auf der Brückenseite der Bucht. Intresannterweise war die Heimfahrt dann doch nicht so schlimm obowhl ich wieder nur mit einen paar “Gestalten” im Zug saß. Man muss sich wohl erst an australischer Nächte gewöhnen.

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Eine Antwort auf Von quietschenden Ampeln, abfallenden Triebwerken und Liebe am Notausgang – Meine Reise nach Neuseeland

  1. anne sagt:

    daniiiiieeeeeeeeeeeeeeellllllllllll!!!!was studierst du???? egal: ICH WILL das du schriftsteller und autor wirst!
    du schreibst sooooooooo wunderbar, ich war quasi dabei:-) lovelight :*

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